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Naturpfad Station 1

1. Steinwelt

Der Stein ist lebensnotwendig. Die hohe Mauer hat in früheren Schlachten Menschenleben geschützt. Heute versorgt uns der Stein mit Beton und Bitumen für unsere Strassen, Plätze und Häuser. Flora und Fauna haben die Mineralwelt kolonisiert: Augen auf und du wirst sehen.

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Ob an Wänden oder Strassenrändern, Flechten, Moos, Farne oder fettige Pflanzen, die trotz uns unsere Mineralwelt kolonisiert haben.


Unterkünfte für Männer

Steine gehören in den Bau. Drei Faktoren werden die Wahl bestimmen. Die Abnutzung des Gesteins hängt von seiner Härte ab. Stufen, Schwellen, Plattenbeläge erfordern die Verwendung von Hartsteinen. Der Bildhauer bevorzugt auch einen harten Stein, da dieser feiner zu arbeiten ist. Weichsteine sind für Fassadenkörper. Porosität begünstigt die vermehrte Feuchtigkeit. Aus diesem Grund wird ein poröser Stein nie mit dem Boden in Kontakt kommen. Ein Gelierstein (der unter der Wirkung des Frosts zerbricht) ist für den äusserlichen Gebrauch nicht geeignet. So bestehen die Unterbauten in unserer Region aus hartem, nicht porösem und nicht tonigem Jura-Fels.

Hütten für Pflanzen

Die grosse Mauer scheint Vegetationsfeindlich. Doch manche Pflanzen kommen mit Extrembedingungen aus.

Hier sind sie trotz Wasser- und Humusmangel, heissen Sommerhitze und kalten Wintergel beliebt.

…und unten finden Sie den kompletten Streckenplan

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Wir treffen uns bei Station 2